Zum 39. Leipziger Triathlon waren bei idealen Triathlonbedingungen 3 Triathleten vom Triteam des SV Sachsen 90 Werdau am Start. Im glasklaren und wohl temperierten Kulkwitzer See verlief die 1550m Schwimmstrecke auf denen über 500 Athleten im Rolling Start den olympischen Triathlon eröffneten. Anschließend wurden 4 Runden mit insgesamt 42km auf dem Rad absolviert, um dann mit einen 10km Lauf den Ausdauerdreikampf zu beenden. Umrahmt wurde der Triathlon von guter Organisation und einen sympathischen Moderator, der die Zuschauer immer wieder mit Anekdoten aus seiner vergangen Triathlon-Karriere aus DDR Zeiten zum Lachen und Staunen unterhielt. Mike Kändler, AK40, erreichte den 47. Platz in der Gesamtwertung in einer Zeit von 2:15h und verbesserte sein Zeit um 4min auf dieser Strecke. Marleen Schellenberg, AK40, erreichte ebenfalls den 46. Platz in der Gesamtwertung der Frauen mit einer Zeit von 2:51h. Frank Rudolf, AK60, erzielte den 377. Platz in der Wertung der Männer in einer Zeit von 3:02h.

Bei schönstem Sommerwetter gingen am Samstag, den 02.07.22 zur Olympischen Disziplin beim Heimwettkampf an der Koberbachtalsperre Frank Schuster, Dirk Bachmann und Marleen Schellenberg an den Start. Da aus Triathlon Duathlon wurde, ging es die ersten 5 km einmal um die Koberbachtalsperre …im Laufschritt, bevor es die dörfliche Radstrecke von 36 km zu bewältigen galt..

Gut für alle, die gerne Anstiege mögen, denn die Strecke zieht sich bis Blankenhain zur „Hohen Straße „ allmählich ansteigend. Nachdem Radwechsel zum Lauf durften wir die Strecke um die Talsperre 2x absolvieren. Die sommerlichen Temperaturen brachten uns ins Schwitzen.

Kobertria

Am letzten Wochenende starteten 3 Mitglieder des TRITEAMS vom SV Sachsen 90 Werdau beim Powertriathlon in Gera. Bei der Hitzeschlacht (35°C und mehr ) in Gera wurde im Hofwiesenbad geschwommen. Anschließend gab es einen Radrundkurs von 3,3km sowie eine 1,7km Laufrunde im Hofwiesenpark, welche je nach Distanz mehrfach absolviert werden mussten. Am Ende sprang sogar 2 mal Gesamtplatz sieben der Gesamtwertung heraus.Powertriathlon 2

Powertriathlon 1

Nach einer pandemiebedingten Pause ging Daniela Schweizer-Theodor vom SV Sachsen 90 Werdau Triteam bei Deutschlands schönsten Triathlon an den Start. Die Langdistanz von 3,8km schwimmen, 180km radfahren und 42,1km im fränkischen Roth laufen ist legendär, beliebt und hat immer einen familiären Charakter. Die Organisatoren - Familie Walchshöfer und Team lassen keine Triathlon Wünsche offen. Es ist ein Triathlon der Superlative bei den auch Stars wie Jan Frodeno, Patrick Lange und Anne Haug an den Start gehen. Jeder Teilnehmer, ob Weltmeister oder Age-Grouper fühlt sich in der Triathlongemeinde in Roth willkommen und zu Hause. Rund um Roth sind alle im Triathlon Fieber. Zigtausende Zuschauer sind an den Strecken und machen diesen Tag für die Triathleten zu etwas Besonderen. 7500 Helfer sorgen für das Wohl der Athleten und sichern die Strecken ab. Wer hier einen Startplatz ergattern kann, kann sich glücklich schätzen. Solar Hill klein

Bei fast idealen Bedingungen begaben sich die Triathleten des SV Sachsen 90 auf unterschiedlichen Distanzen an unterschiedlichen Orten auf die Wettkampfreise, um ihre Kräfte zu messen und ihre persönlichen Highlights um die eine oder andere Erfahrung reicher zu machen. Der Triathlon in Moritzburg gehört seit Jahren zu den bestbesuchtesten aber auch außergewöhnlichsten Triathlon‘s vor der Schloss-Kulisse in Deutschland. Bei sommerlichen Temperaturen starteten 4 Athleten auf der olympischen Distanz( 1,5km;40km;10km). Rund um das Schloss wurde geschwommen, geradelt und gelaufen im kulturellen Ambiente. Hier wurden folgende Ergebnisse erzielt: Steffen Lenk wurde Gesamt 100. in 2:37h und erreichte Platz 9 der AK45. Gefolgt von Frank Schuster der diese Distanz als 172. absolvierte in einer Zeit von 2:45h. Er wurde 16. in der der AK55. Steven Beninca wurde 222. in einer Zeit von 2:52h und Frank Rudolf wurde 5. in der der AK60 mit einer Zeit von 3:00h. In Heilbronn ging Daniela Schweizer-Theodor auf der Mitteldistanz an den Start. Sie schwamm 1,9km im Neckar, dann ging es auf die selektive Radstrecke von 83km durch die wunderschöne Weinbergregion. Zum Schluss lief sie am Neckar einen Halbmarathon. Hier erreichte sie eine Zeit von 6:11h und wurde als 12. Frau gewertet. In ihrer Altersklasse AK50 erreichte sie den 2.Platz.